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DFB-Pokal:
Lautern-Bayern
Mittwoch
Abend, DFB-Pokal, 1. FC Kaiserslautern-Bayern München.
Leider kommt diese Analyse mal wieder ein
bisschen spät, aber ich habe da neben meiner Tätigkeit
als „[FiFA]Board-Pressefuzzi“ leider noch
diesen doofen Nebenjob, der mich unter der Woche
zwingt, in eine fremde, aber doch heimatliche
Stadt zu reisen und meinen PC zu Hause zurückzulassen.
Deshalb jetzt erst meine Sicht der Dinge, die
wie üblich diskussionswürdig ist, etwas spät,
aber immerhin: ich hoffe, es ist trotzdem
unterhaltsam.
Wo
waren wir stehen geblieben: Ahja, DFB-Pokal
Lautern-Bayern. „Oh nein!“ mag der fleißige
[FiFA]Board-User jetzt gequält aufschreien:
„Nicht schon wieder was über und gegen
Bayern! Hat der Typ eigentlich nix anderes zu
tun, als über Bayern abzulästern?“ Die
Antwort auf die Frage lautet natürlich: Doch,
aber wenn man fußballerisch mit der Fortuna und
dem HSV verbunden ist, wird mir auch der hartnäckigste
Bayern-Fan zustimmen, dass es im Moment mehr Spaß
macht, über den Rekordmeister,
Rekordpokalsieger, Rekord-was-weiß-ich abzulästern,
als die sportlichen bzw. finanziellen Kapriolen
der Lieblingsvereine zu durchschauen oder zu
kommentieren.
Und
überhaupt: ich bin ja wirklich wenigstens
einigermaßen neutral – aber wie soll ich
bitteschön etwas über andere BL-Vereine
schreiben, wenn immer nur die Bayern live im
Fernsehen kommen? Vier Runden sind im DFB-Pokal
bislang gespielt, vier Spiele kamen live:
Paderborn-Bayern, Osnabrück-Bayern,
Bayern-Wolfsburg und Kaiserslautern-Bayern.
Wobei die letzte Ansetzung natürlich in Ordnung
geht, war mit Abstand die Partie, die im
Viertelfinale die meiste Spannung versprach.
Dies ist im übrigen auch als Faustregel überflüssiger
Bayern-Beiträge im Fernsehen zu werten: ein
Viertel ist interessant (besonders, wenn man 1:5
auf Schalke verliert) und drei Viertel kann man
getrost in der Pfeife rauchen bzw. mit einer
funktionierenden Fernbedienung überbrücken, so
z.B. das Pokalspiel letzte Woche gegen
Wolfsburg, über das an anderer Stelle bereits
berichtet wurde.
Außerdem
waren bei diesem Spiel meine Sympathien auf
beiden Seiten gleich stark verteilt. Die
Betzeberger Kotzbrocken kann ich nämlich auch
nicht ab. Sorry, aber da rettet auch Georg Koch
nix, außer manchmal die Siege. Wenn ich mir
diese Ansammlung von Blutgrätschern, Dauerpöblern
und Schwalbenkönigen angucke, die vor dem guten
Schorsch rumturnen, dann kann ich nur sagen:
dagegen freut man sich schon fast auf die
Arbeitsverweigerer aus der Stadt mit der
komischen großen Kirche. Von ihrem
„Trainer“ mal ganz zu schweigen, Andy
Brehme, kompetenzfrei bis der Arzt kommt und
immer ein lustigen Proletenspruch auf den
Lippen, der erfolgreich seine unglaubliche
Nichtahnung von der Materie, mit der er von
Berufs wegen befasst ist, kaschiert.
Als
solcher passt er auch prima in dieses Stadion.
Die „Hölle vom Betzenberg“ besteht nämlich
größtenteils aus Typen, wie man sie sich
wirklich im tiefsten Schlund der Finsternis
vorstellt. Besonderes Kennzeichen: prollen, was
das Zeug hält, vom Ordner bis zum Edelfan in
der Ehrenloge, bis der Schiri mal wieder umfällt
und Elfmeter in der 95. Minute pfeift. Wer noch
nie ein Lauterer Heimspiel mit diesen verbalen
Amokläufern besucht und seinen Wortschatz um
einige Dutzend Schimpfkanonaden in pfälzischer
Dummbeutel-Sprache erweitert hat, dem sei, so er
denn ein wenig an Literatur interessiert ist,
der Abschnitt Inferno in Dante’s Göttlicher
Komödie ans Herz gelegt: bei der Beschreibung
der einzelnen Höllenkreise und seiner Bewohner
wird manch einer an den gemeinen „Betzebub“
erinnert. Pfälzische Hirnlosigkeit gab es
demnach auch schon im Mittelalter.
Und
in diesen Hexenkessel schickt das ZDF natürlich
nur seinen besten Mann. Derjenige, der ansonsten
sein Dasein als armseliger Animateur fristet,
dazu auserkoren, die 50 Besucher, die sich ins
„Aktuelle Sport-Studio“ verlaufen, zu ständigem
Klatschen und frenetischem Jubel bei jedem
Torwandschießen eines noch so schlechten
Kickers oder peinlichen Showstars anzuhalten,
durfte mal wieder an die frische Luft. Das
ZDF-Juwel, der Marathon-Mann unter den Fußballreportern,
der früher als Leichtathlet Tag und Nacht die
10.000 Meter gelaufen ist, sommers wie winters,
was einiges über den Zusammenhang zwischen
„Fahrtwind“ und „Luft im Hirn“ erklärt,
aber nicht entschuldigt, er war da, der Einzige,
der Unvergleichliche, der Wolf, der Dieter, der
Poschmann, für seine Freunde, zu denen ich
wahrlich nicht gehöre, der „Poschi“ – er
durfte mal wieder die Luft im Stadion atmen,
outdoor experience sozusagen. Das beflügelte
ihn auch gleich richtig. Er wollte mit seinem
Fachwissen glänzen und warf im Vorbericht mal
eben lässig hin: „Beide Teams sind mehrfache
Pokalsieger, mehrfache Deutsche Meister!“ Ach
was! Da hat der Poschi wohl an die vielen
Millionen Zuschauer gedacht, die möglicherweise
just an diesem Abend zum ersten Mal in ihrem
Leben Kaiserslautern und Bayern München
gegeneinander Fußball spielen sahen. Respekt,
Poschi. Und falls diejenigen auch zum ersten Mal
einem DFB.Pokal-Spiel entgegenfieberten – auch
daran hatte der Poschi gedacht: „Das ist heute
ein entscheidendes Spiel!“ Nix mit
„Abgerechnet wird zum Schluss!“-„Es sind
noch x Spieltage!“ oder gar „Man sieht sich
immer zweimal im Leben!“ – nein, der Kampf
ums nackte Überleben stand an, und das hatte
der Poschi nur noch mal klarstellen wollen,
falls wir das nicht verstanden haben sollten.
Ein echter Mentor halt.
Und
rhetorisch sowieso unerreicht. Zur Einleitung
des Gewinnspiels, bei dem es um die Frage ging,
wann Lautern zuletzt den DFB-Pokal gewann,
sollte eine Einspielung kommen, auf die ich
mich, wenn sie denn vorher angekündigt worden wäre,
den ganzen Abend gefreut hätte: die Gelb/Rote
Karte für den damaligen Spieler Andy Brehme in
diesem Endspiel. (Falls irgendjemand noch immer
verzweifelt in irgendwelchen Fußball-Lexika blättert,
in denen der DFB-Pokal dann dummerweise ziemlich
stiefmütterlich behandelt bzw. ignoriert wird:
die richtige Lösung war natürlich 1996, als
Martin Wagner dem damaligen KSC-Torwart
Reitmaier einen Freistoß durch die Hosenträger
schoss und den eine Woche zuvor glücklicherweise
abgestiegenen pfälzischen Dorfklub zum
Pokalsieger machte). Wie das so ist beim ZDF,
lag der Beitrag natürlich nicht vor, was der
Poschi so kommentierte: „Wir sehen jetzt den
Beitrag...Jetzt kommt der Beitrag...der Beitrag
sollte jetzt kommen...kommt der Beitrag
noch?...ich glaube, der Beitrag kommt nicht
mehr.“ Große rhetorische Kunst, eine
Abstufung der Hoffnung des Zuschauers mit jedem
Halbsatz, immer ein bisschen kleiner werdend, so
dass es hinterher überrascht hätte, wäre der
Beitrag tatsächlich noch gekommen. Ah, der
Poschi! Ich freu mich schon auf Olympia, da
mischt er bestimmt auch wieder mit.
Überraschend
war auch das Spiel, denn in den ersten zwei
Minuten war schon mehr Bewegung drin als im
gesamten Achtelfinale Bayern-Wolfsburg eine
Woche zuvor. Zwei, die demjenigen User, der sich
regelmäßig meine ganz bescheidene Sicht der
Dinge antut, bekannt vorkommen dürften, setzten
dann auch die ersten Highlights: da war zunächst
Oliver Kahn, der Antikommunist, der unermüdliche
Bekämpfer des sozialistischen salary caps ([FiFA]Board
berichtete exklusiv), der – wir greifen hier
kurz vor – nach dem Spiel auf die Frage:
„Wie kriegen Sie Ihre Emotionen in den
Griff?“ selten dämlich antwortete: „Man
muss kämpfen.“ Und Recht hatte er, der Olli.
Denn als er in der Anfangsphase des Spiels beim
Hinauslaufen einen Ball abfing, da rannte doch
glatt der Klose in den Strafraum. Dieser
Ein-paar-Mal-im-Strafraum-hingefallen-und-schon-Nationalspieler
Klose in meinem Strafraum! wird der Olli empört
gedacht haben. Und dann rannte der auch noch gefährlich
einen Meter am Weltvorturner, sorry Welttorhüter
des letzten Jahres vorbei! Kein Respekt, dieser
Lümmel. Also wäre Olli nicht Olli gewesen,
wenn er nicht, den Ball im rechten Arm, den
linken mal kurz ausgefahren und dem Klose vor
den Hals gedonnert hätte. Da keiner dem Klose
rechtzeitig „Der will nur spielen“ zugerufen
hatte, bekam der natürlich gut was ab. Aber
wozu haben wir denn den Schiri! JJ der Geschnäuzte,
Jürgen Jansen aus Essen, von daher mit
Grobtechnikern bestens vertraut, hatte alles
gesehen und sprintete über das halbe Feld, um
dem Olli...ja was denn? Mal ins Gewissen zu
reden, natürlich. Einfache Ermahnung, kein
Gelb, kein Rot, gar nix! Wahrscheinlich hat er
dem Olli gesagt: „Wenn du das noch mal so dämlich
machst, dass ich das auch noch sehen muss, dann
musst du zur Strafe hundertmal auf die große
Taktik-Tafel in eurem Besprechungsraum
schreiben: ‚Ich darf mich nicht erwischen
lassen!’ Und zwar in gotischer Schrift, damit
es auch eine echte Strafe ist!“ Der Olli
nickte entschuldigend, JJ freute sich über
diesen pädagogischen Erfolg und ließ ihn
wegtreten. Unglaublich!
Tja,
und der Lincoln ist natürlich schön blöd,
weil er da nicht zugehört hat. Denn als der ein
paar Minuten später dieselbe Art des
Respekt-Verschaffens mal beim Fink ausprobierte,
da verstand JJ keinen Spaß mehr und zeigte
Lincoln gelb. Brasilianer gibt’s schließlich
mittlerweile zu Dutzenden in der BL, die
brauchen nicht mehr so geschützt werden, wie
the one and only Welttorhüter of the year 2001.
Dem Fink zeigte JJ wahrscheinlich nur aus
Mitleid in dieser Szene nicht auch noch Gelb.
Das hätte der aber auch verdient, konnte man an
seiner Reaktion auf das Wegdrücken durch das
brasilianische Fliegengewicht doch meinen, der
Blitz hätte über ihm eingeschlagen. Wie ich
diese Schauspielerei hasse! Wenn ein Edgar
Geenen die Spieler als „Lepra“, „Drecksäcke“
und ähnliches tituliert, dann sagt der
„Auge“: Fußball ist doch schließlich eine
raue Angelegenheit, und der Geenen darf
weitermachen. Wenn einer dieser rauen Profis
aber nur mal die Möglichkeit sieht, für seinen
Gegner einen Platzverweis zu schinden, legt er
plötzlich die Verletzlichkeit eines Bewohners
des vielzitierten „Mädchenpensionats“ an
den Tag. Furchtbar, so was. Aber gehört ja
alles zum business today.
Überhaupt
ist der Lincoln ja eh doof. Schießt der in der
12. Minute den Elfer als Gefoulter selbst! Er hätte
mal [FiFA]Board lesen sollen, wo noch in der
letzten Woche die Kampfansage des Bayern-Dusels
exklusiv veröffentlicht wurde. Ja, er wird
langsam wieder stärker und findet zu alter Form
zurück, deswegen ging der Elfer von Lincoln
auch an den Pfosten. Ab diesem Moment habe ich
gewettet, dass die Bayern gewinnen werden. Das
ist bei denen nun mal so.
Ca.
10 Sekunden nach dem Fehlschuss beehrte uns
Reporter Bela Rethy (noch so’ne Granate, der
auch mit dem Zweiten nix irgendwie besser sieht)
natürlich pflichtschuldigst mit der Weisheit,
die dann immer kommen muss: Der Gefoulte, der
nicht selber schießen soll usw. usf., blabla, gähn.
Dass es in der BL und im Pokal mittlerweile
Dutzende, ja Hunderte von Gegenbeispielen gibt,
war ihm wieder mal entgangen. Ein Jahresgehalt
ins Phrasenschwein, würde ich langsam mal
vorschlagen.
Auch
schön, wie der Herr Rethy kurz vor der Halbzeit
die bisher nicht vorhandenen Bayern-Chancen
kommentierte: „Also eigentlich hatten die
Bayern keine Großchance...“, das geht natürlich
nicht, also Verbesserung: „...bis auf den
Kopfball von Pizarro...“, aber dann bricht
manchmal der Wahrheitsfanatiker in ihm durch:
„...aber das war ja eigentlich keine Großchance.“
Treffend analysiert, hätte man aber auch in
zwei Worten zusammenfassen können: „Null
Chance!“ Prima Unterhaltung.
Seinen
Riesen-Auftritt bekam Bela R. dann aber noch: In
der 86. Minute konnte Kahn einen Kopfball von
Lokvenc abwehren. Eine tolle Parade, zugegeben,
aber der Ball kam genau auf Mann, den darf ein
guter Torwart schon mal halten. Aber Rethy
flippte völlig aus und grölte: „Von zehn
Torhütern hält den kein Mensch.“ Wäre der
Rethy ein wenig klassisch gebildet, wüsste er,
was er mit diesem Satz angerichtet hat, nämlich
die Einleitung zu einem Syllogismus, einer
Schlussfolgerung vom Allgemeinen auf das
Besondere, im Dreischritt von einem Ober- und
Untersatz zur conclusio, hier: a) „Von zehn
Torhütern hält den kein Mensch“+ b) „Olli
Kahn hält den Ball“ ergibt als
unausweichliche Schlussfolgerung: c) „Olli
Kahn ist kein Mensch!“ Na also, wir habens
doch immer gewusst. Dann wird er demnächst doch
endlich gesperrt, weil er unter die
Kampfhundeverordnung fällt. Danke, Bela Rethy,
das war große lyrische Kunst!
Nachdem
die Bayern das 11-m-Schießen glücklich
gewonnen hatten, weil Lauterns Kroate (also früher:
Jugoslawe) Bjelica sich endlich mal für Uli
Hoeneß’ 1976-Schuss in den (jugoslawischen)
Belgrader Nachthimmel revanchiert hatte,
interviewte Michael Palme noch mit der ihm üblichen
Grabesstimme Mario Basler. Dem Palme würde ich
als Interviewpartner vor meiner ersten Antwort
immer mal pauschal mein Beileid aussprechen, da
er immer so spricht, als sei grad ein Verwandter
oder Bekannter von ihm verstorben. Aber der
Mario, in eine Decke gehüllt, deren Wärme
leider noch nicht das Hirn erreicht hatte,
wollte nicht pietätvoll sein und lästerte über
Schiri JJ: „Der ist ein Hosenscheißer!“ Und
was macht der Palme? Versucht, da noch
diplomatisch was zu retten, sagt
beschwichtigend: „Ich weiß, die Emotionen
gehen jetzt hoch...“ Hör mal, Palme: in einem
Sender, in dem bei einer Unterhaltungssendung
halb- bis viertelnackte schlechte deutsche Sängerinnen
aus Delmenhorst auftreten und in dem sich im
Nachtmittagsprogramm ein ZDF-Reporter
splitternackt in einer Sauna räkelt (danke,
Herr Raab, für den Tipp) – in diesem Sender
kann man doch Super-Mario nicht den Hahn
zudrehen, wenn er das Spiel klug analysiert! Sex
sells...also jetzt auch schon beim ZDF! Die
fachliche Meinung ist nicht mehr gefragt. Ich
bin erschüttert! Dabei finde ich den Mario doch
so toll. Immer, wenn ich den sehe bzw. höre,
freue ich mich. Und zwar über meinen eigenen
IQ. Bei dem wird mir immer klar, dass ein
Schulabschluss doch so seine Vorteile haben
kann. Okay, er ist Millionär und ich nicht,
aber darüber sehe ich in solchen Momenten gerne
mal hinweg. Ein wenig neidisch bin ich hingegen,
weil er sich mit diesem Hirn wahrscheinlich
prima mit seinem Hausschwein versteht. Aber es
sei ihm gegönnt. Aufgeregt hatte sich der Mario
nämlich darüber, dass das Tor, auf das die
Elfmeter geschossen wurden, vom Schiri ausgelost
wurde, und zwar auf Intervention von Ulli Hoeneß.
Tja, Mario, das wäre mir auch einen Artikel
wert gewesen, ist aber leider falsch. Auf
welches Tor geschossen wird, bestimmt nämlich
der Schiri höchstselbst, ausgelost wurde nur,
welche Mannschaft mit dem Elfmeterschießen
beginnt. Und JJ hatte das eine Tor bestimmt,
weil die Lauterer Anhänger hinter dem anderen
Tor schon während des Spiels reichlich Gegenstände
auf Oliver Kahn herabregnen ließen. Womit ich
wieder mal erfolgreich den Kreis zum Beginn
dieses Artikels geschlagen hätte: Die „Hölle
vom Betzenberg“ war Schuld an ihrer eigenen
Niederlage. Und das freut mich doch
klammheimlich ein wenig, auch wenn diesmal die
Bazis davon profitierten. Aber es war ja leider
ein Pokalspiel, in dem das gerechte 0:0 eben
nicht möglich war. Wie der Poschi schon sagte:
„Ein entscheidendes Spiel.“ Gott, wie Recht
er doch gehabt hat! Ein großer Meister!
Die
Welt ist schön. Der Mensch ist gut. Bayern München
gewinnt wieder.
Also
ist doch alles, wie es war. Oder?
Schönes
(Fußball-) Wochenende wünscht
janus
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